Journal: Wanderungen und Geschichten aus Sougia17 Geschichten
Notizen vom Rand
Wanderungen, Geschichte, das Meer und die Jahreszeiten in Sougia. Wir schreiben auf, was wir selbst kennen und nachgeprüft haben – zur Vorbereitung Ihrer Reise und für Ihre Tage vor Ort.
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Lissos: der Weg, das Theater, das Boot zurückÜber die Landzunge bei Sougia zu einem antiken Heilheiligtum. Seit zweitausend Jahren liegt es dort am Meer.
Agia Irini: die Schlucht, die Sie ans Meer führtGrüner und ruhiger als Samaria. Früher versteckten sich hier Aufständische vor den Osmanen. Heute endet die Schlucht ein paar Gehminuten oberhalb unseres Dorfes.
Die Zyklopenhöhle oberhalb von Sougia: eine Wanderung in die OdysseeNolan hat seinen Zyklopen auf der Peloponnes gedreht. Kreta hat einen eigenen Kandidaten: eine Höhle zwei Gehstunden von Koustogerako.
Moni: ein Spaziergang durch das alte DorfEin kleines Dorf über Sougia, zwischen Olivenhainen und Steinmauern. Ruinen neben bewohnten Häusern, Gärten, die noch Früchte tragen.
Sougia ohne Auto – geht das?Eine Straße über die Berge, eine Fähre entlang der Küste. Und eine Woche voller Wanderungen, ohne die Unterkunft zu wechseln.
Wenn das Wetter entscheidet: ein Plan B für SougiaSamaria gesperrt, Regen im Anzug, Wind am Strand. Ein paarmal pro Saison bestimmt das Wetter den Tag. Unsere Vorschläge für diesen Fall.
Wann nach Sougia: die Jahreszeiten im ÜberblickOrchideen im April, die Schluchten im Mai, warmes Meer und Regenbögen im Oktober. Jeder Monat zeigt ein anderes Sougia.
Olivenzeit rund um Sougia: von Grün bis SchwarzIm Oktober färben sich die Oliven rund um Sougia von Grün über Violett zu Schwarz. In den Dörfern laufen die Vorbereitungen für die Ernte.
Kri-kri: die Wildziege Kretas, vor unserer TürIm August 2026 kamen zwei junge Agrimi zu dem Haus in Livadas oberhalb von Sougia, in dem wir damals wohnten.
Syia, Lissos, Elyros: die alten Städte unter den KieselnSougia war nicht immer ein ruhiges Dorf. Einst war es der Hafen der mächtigsten Stadt im Südwesten Kretas.
Das antike Syia: was von der Stadt geblieben istGegenüber dem Dorf, auf der anderen Flussseite, liegen die Ruinen der römischen Stadt, nach der Sougia benannt ist.
Der Strand von Sougia: Blaue Flagge, Kiesel und die FlussmündungMehr als ein Kilometer grauer Kieselstrand am Fuß der Berge, so sauber, dass er die Blaue Flagge trägt. Dazu ein Zugang ins Meer für alle, die nicht über Steine gehen können.
Der Hellenische Graben: das tiefe Wasser jenseits des StrandesUnser Name bedeutet „Abgrund“. Und das ist der Abgrund dazu.
Was tun in Sougia: Wandern, Meer, alte Steine und ruhige AbendeEin kleines Dorf, das mehr bietet, als man zunächst denkt. Für alles reicht ein Fußweg oder eine Bootsfahrt.
Der E4 von Sougia nach Agia Roumeli: die wilde KüsteZwanzig Kilometer Steilküste, Kiefern und einsame Strände. Keine Straße, kein Dorf dazwischen. Einer der härtesten Abschnitte des E4 auf Kreta.
Ein Tag in Paleochora: die Burg, zwei Buchten und das Boot zurückDie nächste Kleinstadt ist von Sougia aus 45 Minuten mit der Fähre entfernt. Die venezianische Burg und die Strände sind der Anlass, das lange Mittagessen gehört dazu. Am Nachmittag geht es mit dem Schiff zurück.